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Das Turiner Grabtuch 

…eine geniale Fälschung aus dem Mittelalter?

Seit langem wurde das Turiner Grabtuch als lebendiger Zeuge der Kreuzigung Jesu und vor allem seiner übernatürlichen Auferstehung geglaubt. In den 1980er Jahren sollte nun eine Radiokarbon-Datierung endlich wissenschaftliche Klarheit über die Echtheit des Tuches bringen. Das Ergebnis der Datierung 1988 ist eindeutig: Das angebliche Grabtuch Jesu ist eine Fälschung aus dem Mittelalter!

Grabtuch C14 Pressekonferenz
© 1988 Saint-Pares-les-Vaudes

E. Hall, M. Tite und R. Hedges verkündeten während einer Pressekonferenz im British Museum am 14. Oktober 1988, dass das Turiner Grabtuch eine mittelalterliche Fälschung aus den Jahren 1260-1390 sei. Kein zuverlässiger und wahrheitsliebender Wissenschaftler könne das Grabtuch mehr für authentisch halten. Der damalige Kardinal von Turin, Ballestrero, erklärte bereits einen Tag vorher, es sei nun erwiesen, dass es sich bei dem Grabtuch um eine  Fälschung handle.

Vertreter der Kirche zeigten sich gelassen

Grabtuchforscher und Christentum sind erschüttert, aber Vertreter der Kirche zeigten sich gelassen, so als hätte sie schon mit diesem Ergebnis gerechnet. Man könne das Grabtuch ja immer noch als mittelalterliches Kunstwerk verehren.

Doch schaut man sich die C14-Untersuchung genauer an, so findet man   Ungereimtheiten und Vertuschungen und viele Fragen werden aufgeworfen. 

 

Ungereimtheiten bei der C14-Datierung -
viele Fragen werden aufgeworfen

C14 - Proben passen nicht zusammen
Lage der kleinen Arizona-Probe im Vergleich zur Zürichprobe
Nur ein Beispiel: die Stücke, die bei den Instituten angekommen sind, passen nicht zu den Proben, die aus dem Grabtuch herausgeschnitten wurden.

Warum sollte gerade das Christentum wollen, dass seine größte Reliquie als falsch entlarvt wird? Die Auflösung dieses scheinbaren Widerspruchs findet sich im Grabtuch, in der Bibel und in der Entstehungsgeschichte der christlichen Religion: Es entblättert sich nämlich die historische Unhaltbarkeit von Opfertod und dem Glauben an die übernatürliche Auferstehung, an denen Paulus die gesamte christliche Erlösung festgemacht hat.

Auferstanden oder aufgestanden?

Das Turiner Grabtuch ist Zeuge der Ereignisse, die sich damals - wie auch immer - im Grab Jesus ereignet haben. Damit lässt sich das zentrale Ereignis des Christentums heute erstaunlicherweise wissenschaftlich untersuchen. Das Ergebnis fördert ein unglaubliches Drama zu Tage, das aber noch wissenschaftlich erklärbar ist, auch wenn es jahrhundertelang anders geglaubt wurde: Hier hat ein großartiger Mensch seine eigene Kreuzigung überlebt und wurde von mutigen Freunden gerettet!

Zu viel Blut für eine Leiche auf dem Turiner Grabtuch
Zu viel Blut für eine Leiche auf dem Turiner Grabtuch

Gerichtsmediziner in England, Deutschland und Spanien kamen unabhängig voneinander zu dem Ergebnis, dass der Mann des Grabtuchs noch gelebt haben muss, z.B.: "...nach meiner Auffassung spricht alles dafür, dass die Kreislauftätigkeit [im Grab] noch nicht erloschen war." (Gutachten von Prof. Bonte - zu diesem Zeitpunkt Chef des gerichtsmedizinischen Instituts der Universität Düsseldorf und Präsident des Weltbundes der Gerichtsmediziner)

Die Konsequenzen sind weitreichend

Allerdings gilt dies nur für die dogmatische Religion, die in den ersten Jahrhunderten aus dem Leben Jesu gemacht wurde. 

 

Lesen Sie weiter - Für jeden, der der Frage nach Religion und Spiritualität auf den Grund gehen möchte, eine wichtige Lektüre

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Warum Jesus?
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Was Menschen, die das Buch gelesen haben, sagen

"Habe das Buch "verschlungen", die spannende Lektüre hat die gefühlte Zeit einer langen Reise sehr verkürzt! Der zentrale Satz im Buch ist für mich "Nicht AN, sondern WIE Jesus glauben". Daran muss ich immer wieder denken und habe habe das Gefühl "Das ist ES und das ist machbar bzw. anstrebbar!".
Für mich ist dieses Buch ein wichtiger Baustein auf meinem Weg vom kindlichen zum erwachsenen Glauben - vielen Dank!"

"Man  glaubt, Jesus sei am Kreuz gestorben, und stellt dies nicht in Frage. Helmut Felzmann verlässt diese Annahme, was mich zugegebenermaßen zunächst sehr irritiert hat, und ersetzt dies durch die Annahme, dass Jesus die Kreuzigung schwer verletzt überlebt habe. Dieser Stein des Anstoßes setzt eine Lawine in Bewegung, die altes Glaubensgeröll wegfegt und dadurch den freien Blick auf ganz neue Glaubenswege ermöglicht.
Diese neuen Glaubenswege vermitteln nicht das Gefühl, sich auf einem Irrweg zu befinden. Vielmehr zeichnet Helmut Felzmann einen Weg, der ein klares Ziel hat: Ausgehend vom Grabtuch führt der Weg widerspruchsfrei in eine umfassende Spiritualität - mit Jesus als Wegbegleiter“.

„Der Autor schreibt wissenschaftlich fundiert aber dennoch so, dass der Leser/die Leserin seine/ihre eigenen Schlüsse daraus ziehen kann.
Ein heikles Thema ernst angefasst, von Schreibstil her jedoch leicht zu lesen. Die Botschaft der Auferstehung Jesu gerät hier massiv ins Wanken. Trotzdem oder gerade deshalb für gläubige Christen lesens- und nachdenkenswert. Das Buch lässt sich flüssig lesen und man kann es nur schwer aus der Hand legen.
Für alle, die dieses Thema interessiert, sicherlich eine absolut empfehlenswerte Lektüre“.

„Der Autor bringt es selbst auf den Punkt: Unser zunehmendes Wissen über die Anfänge des Christentums in Verbindung mit den immer umfangreicheren Erkenntnissen aus der Grabtuchforschung schaffen eine grundlegend neue Situation, aus der heraus der Prozess, der damals zur Festlegung des "christlichen Glauben" geführt hat, noch einmal neu aufgerollt werden müsste. Das Buch "Neues Licht auf Jesus" vollzieht hier einen ersten Schritt in genau diese Richtung: Ein schwieriges, komplexes Thema, welches jedoch sehr umfassend und umsichtig beleuchtet wird, dabei immer auch für Nicht-Fachleute leicht verständlich und unterhaltsam geschrieben ist. Damit wird es zu einer wertvollen, spannenden Lektüre nicht nur für Theologen, sondern auch und gerade für alle, die sich allgemein für Kultur, Kunst- und Religionsgeschichte interessieren!“

„Dr. Helmut Felzmann's book compiles very convincing scientific evidence that the shroud of Turin image was formed within natural laws. He describes many forensic studies of the man of the shroud images.
He presents convincing evidence that the man of the shroud image was alive when the image was formed. A warm body and the Raymond Rogers Maillard reaction image mechanism is shown to be a valid mechanism for forming the shroud image.

His book ranks as one of the most important scientific Shroud books along with the 1902 Paul Vignon "The Shroud of Christ", the 1998 Rodney Hoare "The Turin Shroud is Genuine" and the 2008 Raymond Rogers "A Chemist's Perspective on the Shroud of Turin". Together they document a probable mechanism following natural laws for the shroud image formation”. Leserstimme zur englischen Version des Buches

        

Über den Autor

Dr. Helmut Felzmann, Jahrgang 1953, beschäftigt sich seit Mitte der 70er Jahre mit dem Turiner Grabtuch und ist Mitglied der ShroudScienceGroup, in der weltweit etwa 100 Wissenschaftler und Grabtuchinteressierte ihre Forschungsergebnisse und Meinungen zum Grabtuch von Turin diskutieren.